Die Teilnehmer waren dazu aufgerufen, unter Berücksichtigung von energetischen und ökologischen Kriterien ein stabiles städtebauliches und landschaftsplanerisches Gerüst für einen neuen, attraktiven Stadtteil zu finden. Der Wettbewerb wurde vom Entwicklungsträger Potsdam im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam und mit Beteiligung der Deutsche Wohnen SE durchgeführt.
„Das Ergebnis dieses Wettbewerbs ist ein wichtiger Schritt in der städtebaulichen Entwicklung von Krampnitz hin zu einem zukunftsweisenden urbanen Stadtquartier von hoher Qualität, das sich in die landschaftliche Umgebung einbettet“, sagt Bernd Rubelt, Beigeordneter der Landeshauptstadt Potsdam für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt.
Uli Hellweg, Vorsitzender des Preisgerichtes, äußert sich positiv zur hohen Qualität und Vielfalt der eingereichten Entwürfe: „Die uns vorgelegten Konzepte für die stadträumliche Ausgestaltung des neuen Quartiers waren eine hervorragende Diskussionsgrundlage und führten letztlich zu einem sehr guten Ergebnis.“
Dem Auswahlgremium, bestehend aus externen Fachleuten, Vertretern der Stadtverordnetenversammlung, der Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam und des Entwicklungsträgers Potsdam sowie dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen SE, Lars Wittan, lagen in der zweiten Wettbewerbsphase noch neun von ursprünglich insgesamt 31 eingereichten Entwürfen vor.
„Die prämierten Entwürfe berücksichtigen alle Erfordernisse eines neuen Stadtquartiers im Potsdamer Norden – nicht zuletzt auch im Hinblick auf Mobilität und Infrastruktur“, erklärt Bert Nicke, Geschäftsführer der Entwicklungsträger Potsdam GmbH. „Auf Grundlage der im Rahmen des Wettbewerbs gewonnen Ideen und überaus innovativen Konzepte werden wir die Planungen im anschließenden Verhandlungsverfahren konkretisieren“, ergänzt Nicke.
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