„Durch die Kooperation beider städtischer Unternehmen ist es uns gelungen, eine größere Öffentlichkeit zu erreichen“, sagte der Geschäftsführer der ProPotsdam und der Stadtwerke Potsdam, Jörn-Michael Westphal, bei der Verleihung der Siegerurkunden. „Es wurden mehr Projekte eingereicht und die Zahl der beteiligten PotsdamerInnen hat sich fast verdreifacht“, ergänzte Westphal.
Den zweiten Platz belegte der SV Concordia Nowawes mit dem Projekt „Ein rollendes Vereinsheim für Concordia Nowawes“. Das Projekt „Brandenburger Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes wurde Dritter.
Beim Förderwettbewerb für Nachbarschafts- und Integrationsprojekte hatten sich 29 Potsdamer Vereine und andere Organisationen mit ihren Ideen und Projekten beworben. Ziel war es, das Engagement der zahlreichen ehrenamtlich engagierten Potsdamer zu würdigen sowie die Organisationen und ihre Projekte bekannter zu machen.
„Da sich in erster Linie Potsdamer an der Abstimmung beteiligten und somit über die Verteilung der Mittel mitbestimmt haben, ist dieser Wettbewerb eine weitere wichtige Säule der Kooperations- und Förderaktivitäten der kommunalen Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam“, sagte Westphal.
Bild: ProPotsdam
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