Die ProPotsdam hatte im Nachgang des vom Oberbürgermeister Schubert initiierten Stadtteildialogs am 22.11.2019 unter Berücksichtigung juristischer (z. B. Umgang mit einer möglichen Grundstücksteilung), technischer (z. B. Auswirkungen einer Grundstücksherauslösung auf die dann nötige Trennung von Versorgungsleitungen wie Frisch- und Schmutzwasser, Strom und Fernwärme) und finanzieller Aspekte (z. B. Förderprogramme, Berechnung eines Erbpachtzinses) Veräußerungsoptionen für das Terrassenhaus erarbeitet und ihren Aufsichtsgremien vorgestellt. Auch mit der Initiative Nutheschlange hatte sich die ProPotsdam in konstruktiven Gesprächen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten ausgetauscht.
Die zur Klärung der Veräußerung durchgeführten Untersuchungen relevanter technischer Aspekte, beispielsweise die Vermessungen zur Herauslösung des Grundstückes, sind indes nicht gegenstandslos und werden auch bei der etwaigen Realisierung eines Ersatzbaus weiter genutzt werden können. (jbu/sbr)
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