„Nicht nur die Stadt um uns herum hat sich verändert, auch das Unternehmen ProPotsdam hat sich weiterentwickelt“, stellt Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer der ProPotsdam, fest. „Waren wir zu Beginn vor allem eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft unsanierter Bestände mit vielen ungeklärten Eigentumsverhältnissen, sind wir mittlerweile zum führenden kommunalen Dienstleister der Landeshauptstadt für Wohnen, Bauen und Entwickeln geworden. Wir verfügen über einen umfassenden Kundenservice, sind jetzt auch per ProPotsdam-App digital erreichbar und bieten zeitgemäße, generationsgerechte Wohnungen für breite Schichten der Potsdamer Bevölkerung.“
„Seit 2006 sind unter dem Dach der ProPotsdam GmbH alle mit Sanierung, Bau und Entwicklung betrauten kommunalen Unternehmen in Potsdam vereint. Zu unseren Aufgaben zählen die Schaffung neuer Wohnstandorte, die Sanierung der Innenstadt und die Bewirtschaftung unseres Wohnungsbestandes mit über 17.500 Wohnungen. Darüber hinaus betreiben wir im Auftrag der Landeshauptstadt den Volkspark, die Biosphärenhalle und das Sportareal Luftschiffhafen“, erklärt ProPotsdam-Geschäftsführer Bert Nicke. „Ich danke unseren aktiven aber auch unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich seit 1990 immer wieder neuen Herausforderungen stellten und damit die Basis für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmensverbundes legten. Unser besonderer Dank gilt dabei unserem ehemaligen Kollegen Horst Müller-Zinsius, der nahezu 20 Jahre die Geschicke der Gesellschaft lenkte und an der Erfolgsgeschichte der ProPotsdam einen ganz wesentlichen Anteil hat.“
Und auch für die Zukunft hat sich die ProPotsdam viel vorgenommen: bis 2030 sollen rund 1,2 Milliarden Euro in die Entwicklung der Stadt investiert, 2.500 neue Wohnungen gebaut und der Wohnungsbestand vollständig saniert werden. Mit dem neuen Stadtteil in Krampnitz und der Mitwirkung bei der grundlegenden Erneuerung des Schlaatz stehen zudem zwei große Projekte an, die das Wohnen und Leben in Potsdam nachhaltig prägen werden.
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