Das Unternehmen hat für die Entwicklung des Areals bisher bereits rund 20 Millionen Euro investiert. Die geplanten Gesamtinvestitionen am Standort belaufen sich auf rund 150 Millionen Euro.
„Auf dem Areal geht es nun sichtbar voran. Nachdem wir das Grundstück im Jahr 2001 von der Landeshauptstadt Potsdam erworben hatten, war es ein langer Weg mit diversen Hürden und Bürgerbeteiligungen bis zum Beschluss des Bebauungsplans für das ehemalige Tramdepot. Wir sind sehr froh, dass wir in diesem Jahr mit den maßgeblichen Bauarbeiten beginnen können“, sagt ProPotsdam-Geschäftsführer Bert Nicke.
„Mit der Konversion des ehemaligen Tramdepots geben wir der nachhaltigen Stadtentwicklung in Potsdam einen bedeutenden Impuls: bezahlbarer Wohnraum, gute soziale Infrastruktur, umweltgerechte Mobilität und zukunftsweisende Energieerzeugung prägen das neue Quartier. Das modellhafte Verkehrskonzept profitiert von der zentralen Lage und bietet für die neuen Bewohner einen guten Einstieg in den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel. Ich freue mich, dass jetzt die grundlegenden Erschließungsarbeiten stattfinden können“, sagte der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt Bernd Rubelt.
Die sogenannte Erschließung des Areals umfasst alle baulichen Maßnahmen, wie den Leitungsbau für Trink- und Schmutzwasser, für Fernwärme sowie Strom inklusive des Neubaus einer Trafostation, und den Straßenbau im ersten Bauabschnitt.
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