PRO POTSDAM: KOMMUNALE WOHNUNGSWIRTSCHAFT 2.0

PDF
Die Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein besuchte kürzlich Einrichtungen des kommunalen Immobilienverbundes der Landeshauptstadt Potsdam. "Ich war überrascht vom großen Dienstleistungsangebot, das die PRO POTSDAM für ihre Mieter bereithält", sagte die Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein, zum Abschluss ihres Besuchs bei mehreren Einrichtungen des städtischen Immobilienverbundes der Landeshauptstadt. Sie war zusammen mit der familienpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Elisabeth Alter, von der PRO POTSDAM zu diesem Besuch eingeladen worden. "Der große Zuspruch, den der Mieterservice 'GEWOBA plus' im Zentrum Ost erhält, hat mich beeindruckt", sagte Frau Wicklein. "Hier werden in umfassender Form über alle Aspekte des Wohnens informiert und interessante und bezahlbare Angebote gemacht", überzeugte sich Frau Wicklein. Auch die Bürgerberatung, die in der Servicestelle im Hans-Marchwirtza-Ring angeboten wird, fand sie überzeugend. In der Musterwohnung der GEWOBA in der Saarmunder Straße kamen die Gäste bei den vielen Beispielen für intelligente Lösungen bei Problemen in Küche und Bad aus dem Staunen nicht mehr raus. "Den Gardinenlift, mit dem man auch als älterer Mensch problemlos die Gardinen von der Stange bekommt, werde ich den Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften in meinem Wahlkreis vorstellen", sagte die aus Fürstenwalde stammende Landtagsabgeordnete Elisabeth Alter. Vor allem, wie flexibel eine Plattenbauwohnung von 1984 zu einer großzügigen, modernen und ernergieeffizienten Wohnung umgebaut werden kann, beeindruckte die beiden Parlamentarierinnen.Höhepunkt des Besuchs war das gemeinsame Mittagessen mit Besuchern und Mitarbeitern des Hauses der Generationen und Kulturen im Schlaatz, das vom Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. betrieben wird. Dort hatten Teilnehmer des Kurses "Gesund altern" zusammen mit zwei Spitzenköchen ein 4-Gänge-Menü mit frischen Zutaten aus der Region zubereitet. Bei den anschließenden Gesprächen mit Bewohnern des Schlaatzes, wurde deutlich, wie sinnvoll das Angebot dieser Einrichtung im Stadtteil ist. "Hier zeigt sich auch, dass das Bundesprogramm "Soziale Stadt" eine sehr wichtige Funktion bei der Entwicklung von urbanen Räumen spielt", sagte Frau Wicklein nach der Vorstellung der vielfältigen Angebote des Hauses. "In diesem Haus wird beispielhaft und beispielgebend gezeigt, wie Mittel aus der Sozialen Stadt im Zusammenspiel mit anderen Förderprogram­men erfolgreich eingesetzt werden können", fasste Frau Wicklein zusammen."Was sie heute gesehen haben, das ist Kommunale Wohnungswirtschaft 2.0", sagte PRO POTSDAM Geschäftsführer Jörn-Michael-Westphal seinen Gästen zum Abschluss des Besuchs. "Wir wollen unseren Mietern ein umfassendes Angebot rund um das Wohnen machen, das ihnen das Wohnen in ihren Wohnungen so lange wie möglich angenehm macht. Neben den vielen Serviceangeboten, bedeutet dies auch, dass wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten, um das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil kümmern."