PREISTRÄGER DES WETTBEWERBS "MODELLHAFTER MIETWOHNUNGSNEUBAU" BRANDENBURG

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44 Beiträge aus 18 Brandenburger Städten waren seit August 2010 für den vom Brandenburger Bauministerium ausgelobten im Fördermittelwettbewerb "Modellhafter Mietwohnungsbau" eingereicht worden. Zehn Anträge mit 180 Wohneinheiten wurden von der Jury für eine Förderung empfohlen. Sieben dieser Anträge waren von Mitgliedsunternehmen des BBU gestellt worden. Der Wettbewerb war am 10. August dieses Jahres durch den Minister gestartet worden. Gesucht waren "Modellprojekte, die möglichst viel Nachahmung finden, bekannt gemacht und mit Fördermitteln unterstützt werden sollen," erläuterte Bauminister Vogelsänger bei der Preisverleihung. Teilnehmen konnten Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und private Bauherrn aus Mittel- und Oberzentren innerhalb ausgewählter städtischer Gebietskulissen.Trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen in den vergangenen zwei Jahrzehnten besteht in Brandenburgs Städten noch erheblicher Entwicklungsbedarf. Im Kern geht es um die Ergänzung und die Unterstützung des Stadtumbaus durch bedarfsgerechte, sinnvolle Maßnahmen. So gibt es insgesamt noch zu wenig barrierearme und altersgerechte Wohnungen. Die Nachfrage an energetisch effizienten und generationsgerechten Wohnraum ist hoch. Oftmals müssen innerstädtische Lücken geschlossen werden. Für den Zeitraum von 2011 bis 2012 stehen nur noch 56 Millionen Euro für alle Wohnraumförderungsprogramme im Land zu Verfügung. Konkret sind dies für den Wohnungsneubau 2011 rund zehn Millionen Euro. Für die Förderung empfohlene Anträge: Gebäude- und Wohnungsverwaltung Wittstock (Dosse) (2 Anträge) Wohnungsbaugenossenschaft e.G., Wittstock Kyritzer Wohnungsbaugesellschaft mbH Wohnungsbaugenossenschaft Uckermark Templin e.G. WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH Eberswalde Wohnungsbaugesellschaft Pritzwalk mbH E&R Grundstücksgesellschaft OHH Frankfurt (Oder) und R. Tauchert, Oberuckersee HABARENT FinanzPlanungsBau-Dienstleistungs GmbH, BerlinFür weitere sechs Anträge mit 156 Wohneinheiten in Finsterwalde, Cottbus, Spremberg, Potsdam und Frankfurt (Oder) wurde von der Jury unter der Bedingung einer weiteren Qualifizierung die Förderung grundsätzlich befürwortet. "Wir gratulieren unseren Mitgliedsunternehmen sehr herzlich zu diesem Erfolg," so BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern. "Er zeigt: Die Wohnungsunternehmen sind nicht nur zentrale Akteure, wenn es um den Abriss nicht mehr benötigter Wohnungen geht. Auch und gerade mit ihren anspruchsvollen Neubau-Projekten leisten sie wichtige Beiträge zur zukunftsgerechten Gestaltung des Brandenburger Wohnungsmarktes."

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 Kerstin Braun
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Braun
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