POTSDAMER PLATTE - PERSPEKTIVEN IM GRÜNEN BEREICH?

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Über die Zukunft der Potsdamer Neubaugebiete diskutierten am 15. Juni Vertreter des Arbeitskreises StadtSpuren mit Planern, Vertretern sozialer Einrichtungen vor Ort und der Stadtverwaltung. Der Arbeitskreis nimmt das Motto der aktuell im Schaufenster der FH Potsdam laufenden Ausstellung über diese Wohngebiete auf, versieht es aber mit einem Fragezeichen: Potsdamer Platte – Perspektiven im grünen Bereich? In der öffentlichen Veranstaltung ging es u.a. um die Fragen, welche Bedeutung die Plattenbaugebiete aktuell für Potsdam haben, welche Entwicklungsoptionen es für die Zukunft gibt, welcher Art Investitionen diese Gebiete benötigen und wie in ihnen der benötigte preiswerte Wohnraum erhalten oder geschaffen werden kann.Die Diskussionsveranstaltung war Teil des Rahmenprogramms der derzeitigen Ausstellung zur Entwicklung der Potsdamer Plattenbaugebiete. Zur Einführung wurden drei Vorträge gehalten. Die Landschaftsarchitektin Pia von Zadow stellte die Vision einer Gartenstadt Drewitz vor. Mit der Entwicklung des Wohngebietes Am Schlaatz befasste sich der Koordinator des Arbeitskreises StadtSpuren, Carsten Hagenau. Überlegungen und Lösungsansätze zur Situation am Potsdamer Wohnungsmarkt stellte der Geschäftsführer der PRO POTSDAM GmbH, Horst Müller-Zinsius an.An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen Jürgen Knape (Breitband e.V.), Bernd Kahle (Stadtverwaltung Potsdam), Friedrich Reinsch (Nachbarschaftstreff Milanhorst) und Ulf Hahn (Vorsitzender des Arbeitskreises  StadtSpuren) teil. Die Diskussion wurde von Hathumar Drost moderiert, dessen Büro complan GmbH den Masterplan für den Stadtbereich Stern-Drewitz-Kirchsteigfeld erarbeitet hat.