In ihrer Online-Ausgabe vom 16. März 2017 berichten sowohl die Potsdamer Neuesten Nachrichten als auch die Berliner Zeitung und die Märkische Oderzeitung (MOZ) über das geplante Bündnis für Wohnen in Brandenburg, an dem das Brandenburger Bauministerium und der BBU sowie weitere Verbände und Kammern beteiligt sind. In Brandenburg solle es künftig gemeinsame Anstrengungen von Verbänden, Kammern und Behörden geben, um in allen Regionen des Landes für bezahlbare Wohnungen zu sorgen.
Die Potsdamer Neuesten Nachrichten zitieren Maren Kern mit der Position, dass es beim guten Wohnen nicht allein um Neubau gehe. Die 200 Mitgliedsunternehmen hätten im vergangenen Jahrzehnt viel erreicht. Im Speckgürtel prägten Neubauten das Bild. In den Städten in der sogenannten zweiten Reihe gebe es hingegen auch viel Leerstand. Hier sei Ersatzneubauten erforderlich, für qualitativ besseres Wohnen. Das Bündnis sei ein wichtiger Schritt für die geforderte Wohnoffensive im Land.
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