Leipzig, Dresden, Erfurt, Potsdam, Rostock, Halle, Zwickau, Chemnitz, Jena und Weimar sind die zehn wichtigsten Investmentstandorte Ostdeutschlands. Als einzige brandenburgische Stadt ist Potsdam in der Untersuchung des Einzelhandelsmaklers Kemper´s auf Rang 4 vertreten. Berlin blieb bei der Untersuchung unberücksichtigt.
Die ostdeutschen Metropolen seien nach Angaben von Kemper´s im Vergleich zu Westdeutschland bei überdurchschnittlich steigenden Mieten nach wie vor vergleichsweise günstig bewertet und böten nicht nur für Privatanleger attraktive Chancen. So lägen die Bruttoanfangsrenditen, die den Anteil der ersten Jahresnettomiete an der Gesamtinvestitionssumme widerspiegeln, zwischen 5,25 und 7,7 Prozent. Die Potsdamer 1a-Lage Brandenburger Straße halte mit Renditen um 6,45 Prozent Kontakt zum ostdeutschen Spitzentrio (Leipzig, Dresden, Erfurt).