„Der Wohnungsneubau ist eine zentrale Aufgabe der Landeshauptstadt Potsdam für die nächsten zehn bis 20 Jahre. Diese ist sehr komplex, da viele sie viele Fragen unterschiedlicher Fachlichkeiten berührt“, sagt der Oberbürgermeister. „Um Abstimmungen zu vereinfachen und Prozesse zu verkürzen, wird die Koordinierungsstelle für den Wohnungsbau als bündelnde Schnittstelle und der Wohnungsbaukoordinator als zentraler Ansprechpartner außerhalb der einzelnen Geschäftsbereiche etabliert“, so Schubert.
Die Koordinierungsstelle soll Anlaufstelle für Bauherren im Bereich des Wohnungsbaus von mehr als 25 Einheiten sein und zu notwendigen Unterlagen, Zeitabläufen und bereits ersichtlichen Klärungserfordernissen sowie gegebenenfalls zur Flächenverfügbarkeit beraten. Für konkrete Projekte sollen darüber hinaus tiefergehende Beratungen koordiniert werden. Die Koordinierungsstelle tritt auch als Clearingstelle für laufende, konfliktbehaftete Verfahren auf und strebt dabei Lösungen unter Einbindung aller Beteiligten an. Weitere Aufgaben sind die Entwicklung von Instrumenten zur Beschleunigung von Verfahren und die Begleitung der Fortschreibung von Wohnungspolitischen Konzepten.
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