Diese muss ihren ursprünglichen Entwurf für die Parzelle Schloßstraße 1 bis 3 auf Grundlage der Bewertung aus der Auswahlkommission nun überarbeiten. „Wir haben mit der pwg 1956 einvernehmlich einen Verfahrensvorschlag abgestimmt. Demnach sind für die Schloßstraße 1 bis 3 konkurrierend drei Bebauungskonzepte zu erarbeiten, die von der Auswahlkommission neu bewertet werden müssen“, sagt Sigrun Rabbe, Geschäftsführerin des Sanierungsträgers.
Die Entwürfe sollen bis Ende September 2018 vorliegen, eine Sitzung der Auswahlkommission zur Bewertung der Bebauungskonzepte ist für den 10. Oktober 2018 geplant. Im Block III werden somit rund 80 Prozent der Gesamtnutzungsfläche von Genossenschaften bebaut. Mit Los 7 sowie Los 9 ist die pwg 1956 eG Bauherr beider Leitfassaden.
Auf dem Foto abgebildet (v.l.n.r.): Klaus-Dieter Boshold, Vorstand der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956, Matthias Pludra, Vorstand der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956, Sigrun Rabbe, Geschäftsführerin der Sanierungsträger Potsdam GmbH und Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH.
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