Am Abend des 8. Juni lud der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) zu seinem traditionellen Parlamentarischen Abend. Zu den hochkarätigen Gästen zählten u.a. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, die Senatoren Junge-Reyer und Sarrazin, Minister Szymanski und der SPD-Generalsekretär Benneter.
Angemessener Rahmen des Abends war das ebenso traditionsreiche Café Einstein in der Berliner Kurfürstenstraße 58, dem ehemaligen Sitz des Verbandes. BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt begrüßte die gut 100 Gäste. Angesichts der gegenwärtig politisch unruhigen Tage und Wochen sei es umso erfreulicher, dass die Vertreter der Politik auf Bundes- und Länderebene erneut in so großer Zahl die Zeit gefunden hätten, der Einladung des Verbandes zu folgen. Der Abend solle nicht zum Halten langer Reden dienen, sondern zum umgezwungenen Gedankenaustausch in angenehmer Atmosphäre.Zu den hochrangigen Gäste aus der Politik zählten neben Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit die Senatorin für Stadtenwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin und der brandenburgische Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Frank Szymanski. Von der Bundesebene konnte der Generalsekretär der SPD, Klaus Uwe Benneter, begrüßt werden. Auch in der Berliner Wirtschaft war die Einladung des Verbandes auf gute Resonanz gestoßen: Unter anderem zählten der Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Gerhard Gamperl, der Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, Jörg Simon, und der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, zu den Gästen. Aus Brandenburg fanden unter anderem der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Karl-Ludwig Böttcher, und die Präsidentin des Landesrechnungshofs, Gisela von der Aue, den Weg zum Parlamentarischen Abend.Eine insgesamt sehr erfreuliche Resonanz, lautete die Bilanz von BBU-Vorstand Burkardt. Sie stelle einmal mehr unter Beweis, welch hohe Bedeutung dem Dialog zwischen der Wohnungs- und Immobilienbranche Berlin-Brandenburg, der Wirtschaft der Region und der Politik vor allem auf Landes-, aber auch auf Bundesebene zukomme. Der BBU wolle auch in Zukunft Podium und Vermittler dieses Austausches sein, so Burkardt.