PARLAMENTARISCHER ABEND 2011: DIE POLITIK DER HAUPTSTADTREGION ZU GAST BEIM BBU

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Konstruktiver Dialog in entspannter Atmosphäre – dafür steht der traditionsreiche Parlamentarische Abend des BBU. Auch in diesem Jahr folgten wieder viele prominente Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft Berlin-Brandenburgs der Einladung des BBU zu diesem exklusiven Get together im Berliner Café Einstein. So konnten die BBU-Vorstandsmitglieder Maren Kern und Dr. Klaus-Peter Hillebrand am Abend des 22. Juni u. a. Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und seine Berliner Amtskollegin, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, begrüßen. Die Senatsverwaltungen für Arbeit und Inneres waren durch ihre Staatsekretäre Rainer-Maria Fritsch und Thomas Härtel vertreten. Aus der Riege der Bürgermeister waren Monika Thiemen, Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister von Pankow, und Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde, der Einladung des BBU gefolgt. Besonders erfreulich: Angesichts der in wenigen Wochen stattfindenden Abgeordnetenhauswahl – und trotz einer unplanmäßig verlängerten Sitzung des Hauptausschusses - nutzten zahlreiche Mitglieder des Berliner Landesparlaments die Gelegenheit, mit der Wohnungswirtschaft ins Gespräch zu kommen, darunter u. a. die Vorsitzenden der SPD- und der CDU-Fraktion, Michael Müller und Frank Henkel. Auch aus dem Brandenburger Landtag waren mehrere Abgeordnete ins Café Einstein gekommen, so der ehemalige Minister für Infrastruktur Reinhold Dellmann und der Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, das ehemalige BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt.Auch aus der Berlin-Brandenburgischen Wirtschafts- und Verbändelandschaft konnte der BBU wieder hochrangige Vertreter unter seinen Gästen begrüßen. Dazu zählten die Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigungsbetriebe Vera Gäde-Butzlaff, GASAG-Vorstandsmitglied Olaf Czernomoriez, das Vorstandsmitglied der Investitionsbank des Landes Brandenburg Jacqueline Tag, sowie der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg Axel Wunschel. Insgesamt versammelten sich über 130 Gäste in den traditionsreichen Räumen der Gründerzeitvilla des Café Einstein, dem ehemaligen Verbandssitz des BBU.Einen Tag nach dem kalendarischen Sommeranfang sei in der Politik nichts von einer Sommerpause zu spüren, eröffnete BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern den Abend: In Berlin beginne die heiße Phase des Wahlkampfes, den der BBU u.a. mit der eigens hierfür ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe "ZUKUNFT findet STADT" begleite. Auch im Bund und im Land Brandenburg stünden mit der weiteren Entwicklung der Städtebauförderung und der Altanschließerproblematik "heiße" Themen auf der Agenda der kommenden Wochen. Gerade deshalb wolle sie aber an diesem Abend nicht Forderungen, Mahnungen und Lösungsvorschläge in den Vordergrund stellen – "das tun wir an den übrigen 364 Tagen des Jahres"– sondern vor allem Positives hervorheben, so Kern. "Wir sind sehr zufrieden, dass wir die Politik und Verwaltung in Berlin und Brandenburg immer wieder als Partner erleben. Trotz aller Dissenzen und gelegentlichen Dissonanzen wird spürbar: Uns allen ist sehr an lebenswerten, zukunftsorientierten Städten gelegen – und damit auch an einer leistungsfähigen Wohnungswirtschaft. Das schafft eine gute Grundlage für gemeinsames Handeln." Kerns Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit galt deshalb den Mitgliedern der Landesregierungen, Abgeordneten, Senats- und Ministerialverwaltungen sowie nicht zuletzt auch der Wirtschaft und Wissenschaft beider Länder. "Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir bei wichtigen Fragen auf Sie alle zählen können – um Positionen und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren, Informationen auszutauschen und uns gemeinsam für Verbesserungen einzusetzen." Ein so fundiertes Vertrauensverhältnis sei nicht selbstverständlich, sondern das Ergebnis lang erprobter, guter Erfahrungen im respektvollen Umgang miteinander. Positiv fiel auch das Resümee Maren Kerns am Ende dieses langen Abends aus: "Trotz der schwierigen Wetterverhältnisse – nach sintflutartigen Wolkenbrüchen hatte die Berliner Feuerwehr an diesem Abend den Notstand ausgerufen - können wir mit dem Parlamentarischen Abend 2011 zufrieden sein. Wir haben interessante Gespräche geführt und wichtige Kontakte vertieft." Dabei habe sich wieder gezeigt, wie bedeutsam der persönliche Dialog zwischen Wohnungs- und Immobilienbranche, regionaler Wirtschaft, Politik und Verwaltung sei. "Gute Kontakte sind die Basis unserer erfolgreichen Interessenvertretung. Dafür bietet unser Parlamentarischer Abend eine hervorragende Plattform in einem ganz besonderen Ambiente", so Kern. Fotografische Eindrücke des Parlamentarischen Abends 2011 finden Sie im Internet unter: www.mira-foto.de/BBU_20110622

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 Kerstin Braun
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Braun
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