Auch beim diesjährigen Parlamentarischen Abend des BBU war wieder reichlich Prominenz zugegen. Am sommerlich heißen Abend des 12. Juni begrüßten BBU-Vorstandsmitglieder Ludwig Burkardt und Klaus-Peter Hillebrand in den festlichen Räumen des traditionsreichen Café Einstein Senatoren, Minister, Fraktionsvorsitzende, Abgeordnete sowie Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung.
Burkardt und Hillebrand begrüßten im traditionsreichen Rahmen der Gründerzeitstadtvilla des Café Einstein mehr als 120 geladene Gäste. Im ehemaligen Sitz des Verbandes im Berliner Bezirk Tiergarten sorgten ein reichhaltiges Buffet, aufmerksame Servicekräfte und ein schattiger Garten mit altem Baumbestand für ein angenehmes Ambiente und anregende Gespräche. Unter den Gästen waren Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin und Justizsenatorin Gisela von der Aue. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer hatte sich entschuldigen lassen, wurde aber durch ihre Staatssekretärin Hella Dunger-Löper vertreten. Aus Berliner Politikkreisen ebenfalls zugegen waren die neue Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, SPD-Fraktionsführer Michael Müller, die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen, Franziska Eichstädt-Bohlig, PDS-Fraktionsvorsitzende Carola Bluhm sowie FDP-Fraktionschef Dr. Martin Lindner. Gekommen waren auch zahlreiche Abgeordnete aus allen Fraktionen des Bundestages, des Abgeordnetenhauses und des brandenburgischen Landtages, dazu Bürgermeister und hochrangige Verwaltungsvertreter. Darüber hinaus war das Land Brandenburg mit gleich zwei ehemaligen und einem amtierenden Infrastrukturminister vertreten: Hartmut Meyer, Frank Szymanski und Reinhold Dellmann waren der Einladung des BBU gefolgt.Auch in der Berliner Wirtschaft war die Einladung des Verbandes auf gute Resonanz gestoßen. Unter anderen zählten die Vorstände der Berliner Wasserbetriebe, Jörg Simon, ALBA-Vorstand Peter Kurth und E.ON edis-Vorstandsmitlgied Dr. Andreas Reichel zu den Gästen. Vom Verband kommunaler Unternehmen kam sein Vorsitzender, Helmut Preuße."Wir können auch 2007 mit dem Parlamentarischen Abend zufrieden sein", so das Resümee von BBU-Vorstandsmitglied Burkardt. Es seien gute Gespräche geführt, Berührungspunkte ausgelotet und Kontakte vertieft worden. Es habe sich einmal mehr die große Bedeutung des Dialogs zwischen Wohnungs- und Immobilienbranche in Berlin-Brandenburg, der regionalen Wirtschaft und der Politik gezeigt. "Dabei ist für eine erfolgreiche Interessensvertretung nicht nur der Kontakt zur Landesebene wichtig. Auch auf Bundesebene muss man aktiv sein." Auch in Zukunft werde der BBU Vermittler dieses Austausches sein, so Burkardt.