Unter dem Titel "Energieschwein Eigenheim" berichtet das Neue Deutschland am 9. Mai 2019 über die Einsparpotenziale von Kohlenstoffdioxidemissionen bei Gebäuden. Hier stehe die energetischen Modernisierung im Fokus, um die Berliner Klimaziele zu errreichen. Der BBU unterstützt in Berlin den Berliner Klimaschutzrat. Der BBU-Bestand, so berichtet das Blatt, bestehe aus rund 700 000 Wohnungen in der Hauptstadt, sei allerdings bereits zu 90 Prozent. BBU-Technikleiter Dr. Jörg Lippert sagte: "Wir haben 40 Prozent Anteil am Immobilienbestand in Berlin, der aber nur für zehn Prozent der Kohlendioxidemissionen verantwortlich ist".
Das größte Einsparpotenzial in der Hauptstadt schlummere jedoch in frei stehenden Ein- und Zweifamilienhäusern. Damit liegt diese Wohnform, in der knapp 630 000 Berliner leben, sowohl relativ als auch absolut an der Spitze der Energiefresser.