Bereits das sechste Jahr in Folge unterstützt die Hohenschönhausener Wohnungsbaugenossenschaft "Neues Berlin" die Eisbären Juniors Berlin, eines der besten Nachwuchsprojekte im deutschen Eishockey, mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Mit der finanziellen Unterstützung würdigt die Genossenschaft die engagierte Nachwuchsförderung des Vereins und die großartige Entwicklungsperspektive, die sich den jungen Spielern bietet.
Beheimatet im benachbarten Sportforum Hohenschönhausen, haben die jungen Nachwuchssportler die Möglichkeit, ihre sportliche und schulische Ausbildung zu vereinen. Insgesamt jagen bei den Eisbären Juniors Berlin derzeit 235 Aktive zwischen vier und 23 Jahren in sieben Mannschaften dem Puck nach. Nicht selten mit der Aussicht auf eine Profi-Karriere: Sechs aktuelle A-Nationalspieler und zwanzig U-20-Nationalspieler stammen aus dem Reservoir der Eisbären Juniors. Frank Scholze, Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft "Neues Berlin", betont: "Wir unterstützen gern dieses Projekt, das für die Kinder und Jugendlichen in unserem Bezirk so wichtig ist" und lobt das Engagement des Vereins, auf eine enge Abstimmung zwischen Schule und Sport zu achten und auch Hilfestellung bei der Berufswahl und -ausbildung zu leisten. Der Sportliche Leiter der Eisbären Juniors Berlin, der ehemalige Nationalspieler Steffen Ziesche, freut sich über das Engagement von "Neues Berlin": "Die Spenden können wir gut gebrauchen, verteilen dort, wo es nötig ist, bei Busfahrten und Turnieren unserer Nachwuchsmannschaften." Als regional eng verbundenes Unternehmen unterstützt "Neues Berlin" seit vielen Jahren gemeinnützige Vereine und ausgewählte Projekte im Bezirk, pflegt Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen und gemeinnützigen Unternehmen. Das soziale Engagement von "Neues Berlin" konzentriert sich dabei vorrangig auf die Kieze und unmittelbare Nachbarschaft der genossenschaftlichen Wohnanlagen. Es ist der Genossenschaft ein dauerhaftes Anliegen, nicht nur ihren Mitglieder nachhaltiges, sicheres und soziales Wohnen zu ermöglichen, sondern auch die sozialen Belange des Umfeldes im Blick zu behalten und sich insbesondere dort zu engagieren, wo Kinder und Jugendliche gestaltend tätig werden.
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