Neue Fördergebiete im Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“

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Enge Gehwege, dominierender Verkehr, fehlende Querungsmöglichkeiten, Leerstände attraktiver Geschäfte  – Missstände, die durch das Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“ beseitigt werden sollen. Mit dem Programm setzt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt seit dessen Start 2008 Impulse zur wirtschaftlichen und stadtstrukturellen Stärkung ausgewählter Geschäftsstraßen. Die Zentren sollen als Mittelpunkte der jeweiligen Stadtteile entwickelt werden.

Die bisherigen sechs „Aktiven Zentren“ in der City West, Karl-Marx-Straße / Sonnenallee, Marzahner Promenade, Müllerstraße, Turmstraße und Wilhelmstadt werden nun um drei Fördergebiete erweitert.

Mehr Fördermittel

Die neuen Fördermittel des Bundes und des Landes Berlin fließen in die drei Fördergebiete der Bahnhofstraße im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, der Dörpfeldstraße im Bezirk Treptow-Köpenick und der Residenzstraße im Bezirk Reinickendorf. Die Aufnahme der neuen Gebiete wurde durch die ab 2014 geltende Erhöhung der Städtebauförderung möglich, wodurch insgesamt mehr Fördermittel im Programm „Aktive Zentren“ zur Verfügung stehen. Für die insgesamt neun „Aktiven Zentren“ kann Berlin für die Jahre 2014 und 2015 je 15,2 Millionen Euro Fördermittel einsetzen.

Einen Überblick über die bisherigen Fördergebiete und deren Projekte finden Sie hier.