„Wir haben uns getraut. Sicher gehört ein wenig Pioniergeist dazu, aber noch nie war die Zeit so günstig. Unsere Mieterinnen und Mieter sind sich der Dringlichkeit von Klima- und Artenschutz zunehmend bewusst. Das schließt die Akzeptanz ein, dass Grünflächen vor der eigenen Haustür ökologisch aufgewertet werden. Auch wir Bestandshalter profitieren davon.“ Andrea Zwingelberg, Vorstandsmitglied des Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick eG, Hans-Jürgen Hube, Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft „Freie Scholle“ eG und Carsten-Michael Röding, Vorstandsmitglied der Charlottenburger Baugenossenschaft eG sprechen sich im Geleitwort der Broschüre dafür aus, in Zukunft (Teil-)Flächen auch mal naturnah zu gestalten. „Gerade wenn Sie Ihren Bestand durch Neubauten erweitern, können Sie die Mieterschaft mit einer naturnahen Gestaltung der Grünflächen sehr gut mitnehmen.“
Was „naturnahes Gärtnern“ überhaupt bedeutet, wie es zu kommunizieren ist, welche Kosten entstehen und wie die Flächen langfristig zu pflegen sind – diese Fragen soll die neue Broschüre „Treffpunkt Vielfalt - Naturnahe Gestaltung von Wohnquartieren“ beantworten. Darüber hinaus dient sie mit den vorgestellten Praxisbeispielen als Anregung für eigene Projekte.
Die Broschüre steht Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung und ist ebenfalls als Print-Version bei der Stiftung für Mensch und Umwelt kostenlos bestellbar: Broschüren bestellen - Treffpunkt Vielfalt (treffpunkt-vielfalt.de)