NEUE BMWA-BROSCHÜRE INFORMIERT ÜBER SPAM-E-MAILS

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Die zunehmenden Spam-E-Mails im Postfach geben nicht nur Anlass zu vermehrtem Ärger, sondern sind mittlerweile zu einem erheblichen Kostenfaktor für Unternehmen geworden. Schließlich seien mittlerweile 43 Prozent aller E-Mails in Deutschland Spam, teilt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) mit. Die 17. Ausgabe der e-facts des BMWA informiert Bürger und Firmen über Ursache und Wirkung der unverwünschten E-Mails und gibt praxisnahe Tipps, wie man sie bekämpft und besser noch vermeidet.Die Publikation „E-Business-Kommunikation und Spam“ zeigt auf, dass das Thema „Spam“ für Unternehmen ein doppeltes Problem darstellt: Einerseits verbringen die Mitarbeiter wichtige Zeit mit der Sichtung und Aussortierung der Spam-Mails – ein Faktor, der sich auf Dauer auf die Produktivität des Unternehmens auswirke. Auf der anderen Seite wollen seriöse Unternehmen ihre Kunden selbst mittels Newsletter informieren, durchdringen jedoch mitunter nicht mehr die Spam-Filter der Zielgruppe. Für beide Problemstellungen gibt die e-facts-Ausgabe wichtige Ratschläge.Die zwölf Seiten starke Broschüre enthält u. a. eine Einführung in die technische und rechtliche Problematik sowie einen Praxisleitfaden für erwünschtes Online-Direktmarketing. Dabei verwendete Fachbegriffe wie „DNS-Adresse“ oder „Permission Marketing“ erklärt ein „E-Business-ABC“. BBU-Mitglieder können die Broschüre über Internet im pdf-Format abrufen. Broschüre "E-Business-Kommunikation und Spam"

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