Hochwasser und Dürre – der Klimawandel zeigt sich in seinen extremen Ausprägungen längst auch bei uns, er ist nah und spürbar, so der GDV. Die beiden Fragen, die wir als Gesellschaft beantworten müssen: Wie bremsen wir ihn ab? Und wie passen wir uns an? Für uns Versicherer stellt sich noch eine dritte Frage: Wie wollen wir in Zukunft mit Naturkatastrophen umgehen?
In unserem Naturgefahrenreport 2022 widmen wir uns all diesen Fragen. Ein Thema, das dabei eine große Rolle spielt: Resilienz. Der Wiederaufbau in den Flutgebieten entlang von Ahr und Erft gibt uns wichtige Lehren mit, wie Kommunen, Bauwirtschaft und Landwirtschaft widerstandsfähiger in Bezug auf künftige Naturereignisse werden können. Es geht darum, künftig deutlich weniger Flächen zu versiegeln. Es geht um einen verbesserten Schutz gegen Hochwasser.
Der statistische Online-Serviceteil des Naturgefahrenreportes stellt umfangreich durch Graphiken, Tabellen und Karten die Entwicklungen der Naturgefahren in der Sach- und Kraftfahrtversicherung dar. 2022 integrieren wir dabei erstmals die Schadendurchschnitte je Starkregengefährdungsklassen. Auch bereiten wir die Sturzflut Bernd detailliert auf.
Wir möchten Sie auch auf unsere aktualisierten Services bei der Initiative Stadt.Land.unter aufmerksam machen: Naturgefahren-Check und Hochwasser-Check.
Ansprechpartner zum Naturgefahrenreport sind
- Herr Dr. Burghoff für die Sachversicherung (E-Mail: o.burghoff@gdv.de; 030/2020-5377),
- Herr Dr. Schult für die Kraftfahrtversicherung (E-Mail: j.schult@gdv.de; 030/2020-5379).