Am Beispiel von Eberswalde werde deutlich, wie sehr die Altschuldenproblematik den Stadtumbau belaste. Gäbe es schon jetzt eine Regelung zur Fortschreibung der Altschuldenhilfe, könnten in erheblichem Umfang dauerhaft leer stehende Wohnungen abgerissen werden. BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern: "Die Landesregierung muss sich auf Bundesebene mit Nachdruck dafür einsetzen, dass es mit der Altschuldenhilfe weitergeht. Sonst werden die bisherigen Stadtumbau-Erfolge verspielt."
Veröffentlichung in der Online-Ausgabe der Märkischen Oderzeitung vom 15.10.2009