Unter der Überschrift "Die Entwicklung neuer Stadtquartiere dauert viel zu lange" berichtet die Berliner Morgenpost in ihrer Ausgabe vom 13. Januar 2018, dass sich Opposition und Wohnungswirtschaft um den Wohnungsneubau in Berlin sorgten. Lediglich für sieben der insgesamt 13 Berliner Entwicklungsgebiete sei mit einem Baustart in den kommenden vier Jahren zu rechnen. Bei vier Arealen sei zudem offen, ob dort überhaupt gebaut werden kann.
BBU-Sprecher Dr. David Eberhart sagte, dies sei nicht allein Schuld der zuständigen Senatsbehörde. Vor allem auch wegen der Vervierfachung der deutschen Bauvorschriften seit 1990 gehe es oft nur in Trippelschritten voran, bis ein Quartier endlich bezugsfertig ist. Damit Berlin sein starkes Wachstum bewältigen könne, sei vordringlich, dass es mit den größeren Entwicklungsgebieten schneller vorangeht, aber auch, dass in der gesamten Stadt neu gebaut werden kann, forderte Eberhart.
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