Auf einer Pressekonferenz am 24. September stellten Vertreter aller relevanten Vermieter- und Mieterverbände Berlins die Grundsätze für die Erstellung künftiger Mietspiegel vor. Die Vermieterseite machte klar, dass es ihr dabei um die Stärkung des Mietspiegels als rechtssicherem Instrument ging. "Durch die Einigung auf die Spannen haben wir die Grundlage für die Vergleichbarkeit künftiger Mietspiegel gesichert", so BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt.
Durch die Einigung sei die Vermieterseite zudem dem zunehmenden politischen Interventionismus entgegen getreten. Burkardt machte klar, dass es sich bei der Einigung auf die Grundsätze um einen Kompromiss handle. Veröffentlichungen in den Online-Ausgaben von Berliner Morgenpost Neues Deutschland