Gegen die großen Ablese-Dienstleister werden derzeit in den Medien Vorwürfe erhoben, ihre Preise aufgrund des fehlenden Wettbewerbes künstlich in die Höhe zu treiben und damit Wohnungsmieter zu benachteiligen. Den Mitgliedsunternehmen des BBU steht mit der verbandseigenen Datenbank zum Betriebskosten-Benchmarking jedoch ein leistungsfähiges Instrument zur Verfügung, die Preise für Ablesedienste liegenschaftsgenau zu vergleichen und damit zu optimieren, erläuterte BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart der Zeitung.
Veröffentlichung in der Berliner Morgenpost vom 31.03.2007
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