MAZ: "STÄDTEBAUFÖRDERUNG IST KEINE SUBVENTION", SO DER BBU

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In einer im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" erstellten Studie empfiehlt das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), Subventionen pauschal um 30 Prozent zu kürzen. Als Beispiel hierfür nannte es auch die Förderprogramme für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden. "Die Trennschärfe der Studie lässt sehr zu wünschen übrig. Bei den Modernisierungs- und Städtebauförderungsprogrammen handelt es sich um Investitionsprogramme. Hierbei von Subventionen zu sprechen, zeichnet ein falsches Bild", kommentierte BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern. Sie unterstrich, dass jeder Euro Städtebauförderung acht Euro Folgeinvestitionen auslöse. Märkische Allgemeine (14.01.2011): Forscher plädieren für Abbau von Subventionen | Staatshilfen auf Rekordniveau

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