Die PWG liefere laut Kern ein eindrucksvolles Beispiel, wie mit hohem architektonischen und genossenschaftlichen Anspruch die Innenstadtentwicklung vorangetrieben und moderner, auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnittener Wohnraum geschaffen werden könne. Dabei komme der Genossenschaftsgedanke zum Tragen, denn das Projekt ermöglicht auch im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben. Die MAZ zitierte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider im Bericht, die die PWG 1956 dafür würdigte, dass sich hervorragende architektonische Qualität und zweckmäßiges Bauen nicht ausschlössen. Das Blatt berichtet weiter über die Einschätzung von Wolfram Gay, Vorstand der Preisträger-Genossenschaft, der die stabile Mietergemeinschaft aus jungen und älteren Menschen hervorhob.
Ansprechpersonen
Besonderer Vertreter, Bereichsleiter und Pressesprecher