Bei den Verhandlungen über die geplante Neugestaltung des Wassertarifmodells in Wittenberge plädierte BBU-Technikexperte Siegfried Rehberg für eine kooperative Lösung. "Sollte die Abwassergebühr tatsächlich nicht mehr nach Zählergröße, sondern nach Haushalten erhoben werden, bedeutet das eine Tarifanhebung um bis zu 50 Prozent. In ähnlichen Fällen in Franfurt an der Oder und Cottbus hat man sich schnell vor Gericht wiedergesehen." Die derzeit bestehende Satzung solle noch ein weiteres Jahr in Kraft bleiben: "So bleibt genug Zeit, um über ein sinnvolles neues Tarifmodell nachzudenken", so Rehberg.
Veröffentlichung in der Märkischen Allgemeine vom 17.10.2007
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