MAZ: BBU SIEHT KEINEN VERSTÄRKTEN NEUBAUBEDARF IN BRANDENBURG

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"Es ist problematisch, wenn Studien auf Grundlage einer Vogelperspektive Schlüsse ziehen. Eine komplexe Realität verlangt nach komplexen Untersuchungen." Das sagte BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern vor dem Hintergrund der am 17. März veröffentlichten prognos-Studie zum Neubaubedarf in Deutschland. Nach Ansicht des Beratungsunternehmens bestehe in Nord- und Westbrandenburg Neubaubedarf. Angesichts von Leerstandsquoten von bis zu über 20 Prozent in vielen Städten dieser Regionen sei das hier gezeichnete Bild viel zu undifferenziert, kritisierte Kern. Veröffentlichung in der Online-Ausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 18.03.2010

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