Die hochleistungsfähige Glasfaserinfrastruktur führt bis in die Gebäude (Fiber-to-the-building, FTTB) und sorgt in Verbindung mit den ebenfalls neu errichteten modernen koaxialen Hausverteilanlagen von Beginn an für Internetgeschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit/s. Je nach Bedarf sind über das hybride Glasfaser-Koax-Netz sogar Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s möglich. Dies entspricht aktuell dem Versorgungsniveau, das auch in den Ballungsräumen und großen Wirtschaftszentren üblich ist. Bei der Erneuerung der Hausverteilanlagen wurde zusätzlich eine Vorrüstung in Form von Mikroröhrchen realisiert. Hierdurch lässt sich die Glasfaser zu einem späteren Zeitpunkt vom Keller bis in die Wohnungen verlängern, um so zu einer Vollglasfaserversorgung zu gelangen.
Hinzu kommen drei WLAN-Hotspots für die Bewohner der LWG und GWG sowie WLAN-Hotspots für die Stadt, die am Marktplatz und am Bahnhof der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen werden.
„Wir freuen uns, der Stadt Lübben und unseren Partnern der Wohnungswirtschaft das moderne Glasfasernetz wie versprochen zum Jahresende 2017 übergeben zu können“, erklärt Margit Mattke, Vertriebsdirektorin von Tele Columbus, anlässlich der Kopfstellen-Inbetriebnahme.“
Von einer guten Nachricht für Lübben spricht auch der Bürgermeister der Spreestadt, Lars Kolan: „Die Anforderungen der Bürger an die digitale Medienversorgung steigen ständig, und eine leistungsfähige Infrastruktur gehört heute in der Informationsgesellschaft zu den zentralen Standortfaktoren. Das moderne Breitbandnetz wird daher einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt im Digitalzeitalter leisten.“
Foto (v.l.n.r.): Hartmut Kohlmann (LWG GmbH), Nicole Jaegers (GWG Lübben eG), Lars Kolan (Bürgermeister der Stadt Lübben), Jürgen Busch (GWG Lübben eG), Margit Mattke (Tele Columbus GmbH); Foto: Dirk Seliger/ Tele Columbus
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