Ein Drittel der Wohnungen sind zur Sanierung leergezogen, in diesen wird durch den Abbau von Schwellen Barrierefreiheit erreicht. Die Sanierung der beiden sechsgeschossigen Gebäude wird in einigen Wochen abgeschlossen sein. Damit werden gut 90 Prozent des Bestandes der LWG modernisiert sein. Insgesamt gehören 2954 Wohnungen in den Stadtteilen Nord und West zum Bestand der LWG. Sie ist neben der kommunalen Wohnungsgesellschaft einer der beiden Großvermieter in der Stadt. In diesem Jahr investiert die Genossenschaft 4,64 Millionen Euro in Sanierung und Wohnumfeldgestaltung. Neben den restlichen Sanierungen in den kommenden Jahren und den üblichen Instandhaltungen kündigt LWG Vorstand Henry Suczawski auch einen Neubau an: „Wir wollen auf dem ehemaligen Netto-Gelände an der Zetkin-Straße Wohnungen bauen, ein Architektenwettbewerb dazu läuft“, sagt er, eine Entscheidung über den Sieger soll noch dieses Jahr fallen.
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