LINKE LÄDT ZU KONFERENZ "SOZIALE WOHNUNGSPOLITIK FÜR BERLIN"

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Der Verein »Helle Panke« der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin und die Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus Berlin laden am 22. März zur Konferenz "SOZIALE WOHNUNGSPOLITIK FÜR BERLIN - Segregation verhindern, Bevölkerungsvielfalt in den Wohnquartieren erhalten" ein. Auf der Konferenz sollen Segregationstendenzen in einigen Kiezen Berlins diskutiert und mit anderen deutschen Großstädten verglichen werden. Die Veranstalter wollen mit Gästen aus München und Wien erörtern, welche Maßnahmen bisher gegen die Gefahr der sozialen Entmischung ergriffen wurden und wie wirksam sie waren. Gemeinsam mit Vertretern der Politik, der Berliner Mieter- und Vermieterverbände, der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften, des Deutschen Städtetages, von Stadtsoziologen und Interessierten sollen Anforderungen an eine neue soziale Wohnungspolitik entwickelt werden.Auf der Agenda steht zunächst eine Bilanz der rot-roten Wohnungspolitik in Berlin aus Sicht der LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus, vertreten durch deren Landevorsitzenden Dr. Klaus Lederer. An sie schließt sich die Podiumsdiskussion "Berlin am Scheideweg zwischen sozialer Spaltung und sozialer Metropole" mit Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher, Vertreters des Mietervereins München und dem Bereichsleiter für Wohnungsbauforschung der Stadt Wien, Dr. Wolfgang Förster, an.Im Hauptteil der Konferenz sollen in vier Workshops Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung von Segregation entwickelt und erörtert werden. So wird im Workshop 1 "Wie weiter nach dem Auslaufen der sozialen Wohnungsbaus?" Volker Esche vom BBU-Bereich Wohnungswirtschaft mit Dr. Matthias Schindler (Berolina Beteiligungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft mbH) und Vertretern der IBB das geplante Wohnraumgesetz und sinnvolle Alternativen zu bisherigen Fördermodellen diskutieren. Im Workshop 2  "Zwangsumzüge verhindern – Angemessener Wohnraum für alle Leistungsbeziehenden" wird es unter Beteiligung von Staatssekretär Rainer Maria Fritsch und dem Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins, Reiner Wild, um Fragen der angemessenen Wohnkosten und der Vermeidung einer weiteren Segregation gehen. Der Workshop 3 "Öffentliche Wohnungsunternehmen" wird sich mit der Rolle der städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei der Gestaltung sozialräumlicher Prozesse auseinandersetzen. Die Diskutanten hier: Staatsekretär a.D. und degewo-Vorstand Frank Bielka, Dr. Wolfgang Förster (Bereichsleiter für Wohnungsbauforschung der Stadt Wien) und Dr. Bärbel Grygier (Bezirksbürgermeisterin a. D. und Mitglied des degewo-Aufsichtsrates). Im Workshop 4 "Alternative Wege für eine soziale Wohnungsversorgung" schließlich geht es um die Bedingungen preiswerten Wohnungsneubaus und die Sicherung einer dauerhaften sozialen Wohnungsversorgung abseits der gängigen Markt- und Verwertungslogiken gehen.Abschließend werden die Ergebnisse der Workshops und Debatten präsentiert und mit Wirtschaftssenator Harald Wolf diskutiert.Die Konferenz finden am 22. März von 10:30 bis 17:30 Uhr im Haus 13 des Pfefferberges (Christinenstraße 18-19) in Berlin-Prenzlauer Berg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Um eine Anmeldung unter www.helle-panke.de wird gebetenAusführliche Informationen zum Tagungsprogramm sind dem beigefügten Programmflyer zu entnehmen. Programmflyer zum Download

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18E46B2_Konferenzprogramm_Soziale_Wohnungspolitik
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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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