LAGERFLÄCHEN FÜR BILDENDE KÜNSTLER SIND MANGELWARE

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Auf Grund der hohen Nachfrage auf dem Berliner Wohn- und Immobilienmarkt werden die Flächen, die Künstlern zum Arbeiten zur Verfügung stehen, immer mehr zum raren Gut. Viele der in Berlin wirkenden Künstler sind mittlerweile gezwungen, den Fundus ihrer Werke in Lagerflächen auszulagern, um ausreichend Bewegungsfreiheit zum Arbeiten zu haben. Gewerbliche Lagereien sind jedoch häufig zu teuer oder - wenn erschwinglich - schnell ausgebucht.Dies teilte das Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlins GmbH in einem Appell an den BBU mit, mit dem die Künstlervereinigung auf die schwierige Situation hinweisen möchte.Gesucht: Trockene Räume mit breiten FlurenGesucht werden in erster Linie innerstädtische Flächen, die durch großräumige Flure, Treppenhäuser bzw. Lastenfahrstühle erschlossen und mittels einfacher Metallgitterverschläge in Einzelfächer aufteilbar sind, um es den Nutzern zu ermöglichen, selbst die Lager zu bestücken bzw. das Lagergut auszutauschen.Eine natürliche Beleuchtung der Flächen sowie Zimmertemperatur seien nicht notwendig. So sind im Winter bereits Raumtemperaturen von 8°C ausreichend, extreme Temperaturschwankungen aber nicht wünschenswert. Ebenso sollte die Luftfeuchtigkeit nicht höher als 60 Prozent und eine baulich angelegte Staubfreiheit (nicht absandende Flächen) gegeben sein.Wohnungsunternehmen, die Flächen zur Vermietung anbieten, können sich an Florian Schöttle vom Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlins GmbH, Köthener Str. 44 in 10963 Berlin, wenden und unter der Emailadresse atelierbüro@bbk-kulturwerk.de sowie der Telefonnummer 030 - 23 08 99 20 / 22 Kontakt aufnehmen.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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