Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) und ihr Tochterunternehmen, die BMA Baureparaturen-, Modernisierungs- und Ausbau GmbH Senftenberg (BMA), bieten jungen Eltern zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle oder Hilfen beim Wiedereinstieg an. Die Beschäftigten erhalten passgenaue Angebote, bei denen die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in Balance gebracht werden, so dass beide Seiten davon profitieren.
BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern: "Innovative Modelle zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind im heutigen Wettbewerb um die besten Köpfe ein ganz wichtiges Argument für einen Arbeitgeber. Deshalb freut uns das Engagement der KWG und ihres Tochterunternehmens sehr. Das ist beispielhaft für die gesamte Brandenburger Wirtschaft." Wie das konkret im Alltag aussieht, zeigt z. B. ein Hilferuf der jungen Mutti Peggy Fischer: "Mich hat soeben der Kindergarten angerufen. Meinem Jungen geht es nicht gut und ich soll ihn abholen. Ich nehme heute Überstunden und bin morgen wieder da."Auszeichnung mit UrkundeIm Januar 2012 endete die Bewertungsphase für den Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012". Über 530 Unternehmen, darunter auch die BMA als KWG-Tochter, die von den Vorteilen einer familienbewussten Personalpolitik überzeugt sind, haben sich am Wettbewerb beteiligt.Inzwischen haben erfahrene Auditorinnen und Auditoren der "berufundfamilie" aus den zahlreichen Bewerbungen die Endrundenteilnehmer ausgewählt. Leider hat es das familienfreundliche Unternehmen aus Senftenberg dieses Mal nicht in das Finale geschafft. Dennoch: Mit der Teilnahme am Unternehmenswettbewerb hat die BMA/KWG ihr besonderes Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter Beweis gestellt und ist als Anerkennung mit einer Teilnehmerurkunde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgezeichnet worden.Aus der Begründung des Ministeriums: "Für Ihre Teilnahme am Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012" möchten wir uns im Namen von Frau Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sehr herzlich bedanken. Die große Zahl der Bewerbungen ist ein deutliches Signal für das stetig wachsende Familienbewusstsein in der deutschen Wirtschaft. Sie haben mit Ihrer Teilnahme dazu einen wichtigen Beitrag geleistet!"Bessere Vereinbarkeit von Familie und BerufFamilie oder Beruf, wofür entscheiden wir uns? Vor dieser Frage stehen viele. Es ist nicht so einfach, beides unter einen Hut zu bringen. Das haben auch Roland Osiander und Matthias Braunwarth, Geschäftsführer der KWG und BMA lange erkannt und handeln. "Mit passgenauen Angeboten gelingt es uns die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in Einklang zu bringen. Wir gehen im Rahmen der Möglichkeiten auf die Wünsche unserer Mitarbeiter ein, ohne dabei die Hauptaufgabe "vernünftige Arbeit und guter Dienstleister für unsere Mieter zu sein" aus den Augen zu verlieren. Unter der Devise "gegenseitiges Geben und Nehmen" ist es möglich, Beruf und Familie miteinander zu verbinden." verrät Roland Osiander. "Unternehmen, die eine familienbewusste Personalpolitik betreiben, werden als Arbeitgeber bei jungen Eltern immer "die Nase vorn haben", sie halten und an sich binden. Von der familienfreundlichen Geschäftspolitik profitieren beide Seiten", so Matthias Braunwarth.Inzwischen nahmen auch zwei Väter unter den Mitarbeitern die Elternzeit in Anspruch. Insgesamt befinden sich in beiden Unternehmen 15 Kinder von Beschäftigten im noch nicht schulpflichtigen Alter. Damit gehen die KWG und BMA durchaus auch aus eigenem Interesse mit gutem Beispiel voran. Unternehmen, die eine familienbewusste Personalpolitik betreiben, werden als Arbeitgeber bei jungen Eltern die Nase vorn haben, sie halten und an sich binden. Der Betriebsrat der KWG und BMA begrüßt die Bemühungen der Geschäftsführung der beiden Unternehmen, auch zukünftig junge Mütter und Väter zu unterstützen, damit sie Familie und Beruf in Einklang bringen können.
Ansprechpersonen