Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg: Frei- und Grünräume in der wachsenden Region attraktiv gestalten, wirksam schützen und gut nutzen

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Frei- und Grünräume in der wachsenden Region waren das Thema der Jahreskonferenz 2017 des Kommunalen Nachbarschaftsforums (KNF) Berlin-Brandenburg am 13. November 2017. Das Forum diskutierte u.a. darüber, wie die KNF-Partner besser zusammenarbeiten können, um die Frei- und Grünräume zu gestalten, zu schützen und zu nutzen. Ein Positionspapier stellte das hohe Engagement der beiden Länder Berlin und Brandenburg sowie der Kommunen zum Schutz und zur Entwicklung der Freiräume dar. Ferner wurden Vorschläge und Forderungen für die künftige Zusammenarbeit formuliert. Erforderlich sind hier unter anderem Ländergrenzen überschreitende und fachlich übergreifende Planungen und Strategien.

Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider sagte: „Unsere Bürgerinnen und Bürger nutzen gemeinsam die grünen Oasen an der Landesgrenze, um sich zu erholen. Umso wichtiger ist es, dass die Brandenburger Kommunen und Berliner Bezirke eng zusammenarbeiten, um diese Freiräume zu erhalten und zu pflegen. Ich freue mich daher, dass das gemeinsame Kommunale Nachbarschaftsforum auf seiner heutigen Jahreskonferenz die hohe Bedeutung der Grün- und Freiräume in unserer wachsenden Region betont. Die Regionalparks in Brandenburg und Berlin stärken auch die Regionalentwicklung in diesen Räumen.“

Berlins Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher sagte: „Die stadtnahen Kulturlandschaften sind wertvolle Räume für die Freizeitgestaltung und Naherholung. In Zeiten des Klimawandels sind die Freiflächen aber auch von herausragender ökologischer Bedeutung. Nur durch das Miteinander der Akteurinnen und Akteure  in Berlin und dem Berliner Umland kann es gelingen, diese Räume zu schützen und zu stabilisieren. Das KNF als interkommunales Netzwerk hat sich dieser Zukunftsaufgabe angenommen und wird dabei vom Senat unterstützt.“

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 Silke Schendel
Silke
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