KLIMASCHUTZ: FÖRDERUNG VON WOHNUNGSABRISS UND NEUBAU BESSER ALS ZWANGSMASSNAHMEN

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Eine derzeit in Berlin beratene Verschärfung der Energieeinsparverordnung um weitere 30 Prozent sei mit Blick auf die Klimaschutzziele kontraproduktiv. Das ergab ein Gutachten des zum Europäischen Bildungszentrum EBZ gehörigen Instituts inwis. Zu befürchten sei, dass Vermieter, die zu Investitionen gezwungen werden, gar kein Geld mehr in die Hand nähmen, heißt es dem Gutachten von Volker Eichener, wissenschaftlicher Leiter bei inwis. Für wirksamer als "Zwangsmaßnahmen" hält Eichener eine Abrissförderung für Energiefresser gekoppelt an eine Förderung für den Neubau energieeffizienter und barrierefreier Wohnhäuser.