JUNGE-REYER: WOHNEN BEI DEN BBU-MITGLIEDSUNTERNEHMEN WEITER PREISWERT

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"Wohnen ist in Berlin weiterhin günstig. Mit durchschnittlich 4,70 Euro je Quadratmeter Wohnfläche monatlich wohnen die Berliner bei den Mitgliedsunternehmen des BBU weiterhin preiswert. Hiermit wird auch ein Standortvorteil Berlins, gutes und angemessenes Wohnen zu bezahlbaren Preisen, wieder einmal belegt." Mit diesen Worten kommentierte Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer die Vorstellung des neuen BBU-Marktmonitors. Die Mitgliedsunternehmen des BBU bewirtschaften rund 40 Prozent der Berliner Mietwohnungen. Der Verband, dem auch die Berliner landeseigenen Wohnungsunternehmen und die Wohnungsbaugenossenschaften angehören, sei damit die entscheidende wohnungswirtschaftliche Kraft in dieser Stadt, so die Senatorin. Die Mitgliedsunternehmen seien der Garant, dass Wohnen in Berlin für alle auch zukünftig bezahlbar bleibt. Eine durchschnittliche Neuvertragsmiete von 5,08 Euro je Quadratmeter monatlich in Berlin zeige, dass sich die Unternehmen auch ihrer Verantwortung für das Wohnungswesen bewusst seien. Die in den Medien teilweise verbreitete Befürchtung explodierender Mieten bei Neuvermietung würde durch die vorliegende Darstellung widerlegt.Erfreulich sei zudem, dass die BBU-Mitgliedsunternehmen trotz günstiger Mieten weiterhin in den Berliner Wohnungsbestand investierten. Mit über 700 Millionen Euro im Jahr 2008 hätten diese Unternehmen nicht nur einen entscheidenden Beitrag für gutes Wohnen geleistet, sondern seien auch ein entscheidender Faktor auf dem Berliner Arbeitsmarkt, insbesondere im Sektor der Bauwirtschaft.Die ausführliche Pressemappe zu den Details des BBU-Marktmonitors 2009 steht im BBU-Net zum Download zur Verfügung.