IGB Bad Liebenwerda investiert in Bestand im Dichterviertel

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Die Vermietgesellschaft HGB und deren Tochter, die IGB Bad Liebenwerda mbH haben 1,6 Millionen Euro in die Verbesserung der Wohnqualität in drei Wohnblöcken investiert und dort ein weiteres Kunstobjekt im Dichterviertel errichten lassen. Unterschiedlichsten Maßnahmen tragen dazu beid, dass das Leben für 68 Mieter im Dichterviertel der Kurstadt Bad Liebenwerda an Attraktivität gewonnen hat. Noch 2020 werden Festlegungen zu einer weiteren Attraktivierung des Dichterviertels „festgezurrt“. Der bereits fas leergezogene Wohnblock in der Lessingstraße 26 a-c soll 2021 nach einem Teilrückbau komplett saniert werden.

In der Goethestraße 34 wurde der „Vorgarten“ komplett überarbeitet. Die Außenanlage war geprägt von dicht gewachsenen Nadelgehölzen, die durch die trockenen Sommer teilweise schon stark geschädigt waren. Schnell wurde klar, dass ein Pflanzkonzept erarbeitet werden muss, dass dem ökologischen Gedanken des kommunalen Wohnungsvermieters gerecht wird und trotzdem den bodenständigen Charakter der Liegenschaft widerspiegelt.
In der Goethestraße 34 ist ein kleiner, aber feiner Vorgarten entstanden der als Futterquelle für Bienen und andere Insekten dient und der der oft anhaltenden Hitze und Trockenheit standhält.
Um die gesamte Liegenschaft in ein „neues Kleid zu tauchen“ wurde noch eine umfassende Fassadenreinigung vorgenommen. Das Wohnhaus erstrahlt jetzt in frischem Glanz.
Viel umfassender wurde in den Jahren 2019/ 2020 an 3 Wohnblöcken in der Lessing- und Schillerstraße gearbeitet. 1,6 Millionen Euro investierte die HGB Bad Liebenwerda mbH in die Verbesserung der Wohnqualität durch die Sanierung der Versorgungsleitungen, den Anbau von Balkonen, in die Fassadengestaltung sowie die Neugestaltung der Außenanlagen. 68 Mieter können nun die neue Wohnqualität genießen.

Um das „neue Gesicht“ der Wohnanlage zu unterstreichen und um ein Zeichen für ein gutes Miteinander zu setzen, wurde ein Kunstwerk installiert, das nun die Kreuzung von Schiller- und Lessingstraße ziert. Der ansässige Designer Uwe Schaffranietz hat ein Windspiel entworfen, dass eine sinnbildliche Darstellung aus dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller zeigt. Von 4 Seiten kann man die Darstellung bewundern und durch die auffällige Farbgebung ist das Objekt weithin sichtbar.

Zusammen mit der Wohnungsgenossenschaft Elstertal eG und der Stadt Bad Liebenwerda wird die HGB Bad Liebenwerda mbH das Dichterviertel im gemeinsamen Projekt ZUSAMMEN WACHSEN auch zukünftig im Fokus halten. Mit seinen vielen Grünanlagen, Spielplätzen und ruhigen, beschaulichen Ecken sollen sich dort Familien und Senioren gleichermaßen wohlfühlen, zumal die HGB bei allen Sanierungen darauf achtet, dass die Wohnungsschnitte und die Gestaltung der gesamten Gebäude den Bedürfnissen der unterschiedlichsten Nutzergruppen entsprechen.

Foto: Karsten Bär


 

 

 

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