Getragen von der positiven Entwicklung der deutschen Wirtschaft, erwarten die Forscher ein Plus des BIP von zwei Prozent. Mit 29,73 Millionen soll die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einen neuen Höchststand erreichen. Gleiches gilt für das Erwerbspersonenpotenzial, das 2014 bei 45,59 Millionen Personen liegen soll.
Das IAB erwartet, dass 450.000 Menschen zuwandern, insbesondere aus den südeuropäischen Krisenländern und Osteuropa. Das Erwerbspersonenpotenzial wird dadurch um rund 290.000 zunehmen. Gleichzeitig verringert es sich durch den demografischen Wandel um 300.000 Personen. Die Zuwanderung und die zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen und Älteren können die demografische Entwicklung jedoch noch mehr als ausgleichen, sodass unter dem Strich das Erwerbspersonenpotenzial 2014 um 140.000 Personen steigen wird.
Die IAB-Prognose kann im Internet unter http://doku.iab.de/kurzber/2014/kb0414.pdf abgerufen werden.
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