Mit einem offiziellen Spatenstich feierte die Hilfswerk-Siedlung GmbH den symbolischen Bauauftakt für den Neubau in Zehlendorf-Süd. Im Ramsteinweg 23 entstehen auf drei Etagen 15 barrierearme Wohneinheiten, die voraussichtlich im Frühjahr 2014 fertig gestellt werden.
Der Neubau zeichnet sich durch Schwellenfreiheit im Innen- und Außenbereich aus. Die Wohnungen können über einen Aufzug erreicht werden, verfügen über ausreichende Bewegungsflächen und bodengleiche Duschen. Jeder Mieter hat einen eigenen großräumigen Mieterkeller. In dem dreigeschossigen Neubau werden zwölf 2-Zimmer-Wohnungen und drei 2,5-Zimmer-Wohnungen entstehen. "Die HWS verfolgt die Strategie der Bestandserweiterung. In unserer Wohnsiedlung in Berlin Zehlendorf wollen wir Wohnungen, insbesondere auch für bewegungseingeschränkte Menschen, anbieten", erläuterte der Geschäftsführer der HWS, Jörn von der Lieth. "Das Projekt ist ein gutes Beispiel für das Thema Nachhaltigkeit, was von allen im Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) vertretenen Unternehmen verfolgt wird. Ich finde es positiv, dass versucht wird, barrierearme Wohnungen in einer energieeffizienten Bauweise zu schaffen", lobte Maren Kern, BBU-Vorstandsmitglied. "Wir achten bei unserer Unternehmensentwicklung auf Nachhaltigkeit. Das verpflichtet uns zu wirtschaftlicher Solidarität, ökologisch orientierter Unternehmenspolitik und auf sozialen Ausgleich bedachte Geschäftsführung", erklärte von der Lieth, so ist es auch im Leitbild der HWS verankert. Auch der örtlicher Pfarrer Claas Ehrhardt, der zum Spatenstich geladen war, betonte in diesem Zusammenhang die Rolle der Jahreslosung und das zukunftsorientierte Ziel für den geplanten Neubau: "Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." (Hebr.13,14)
Ansprechpersonen