„In einer wachsenden Metropole können wir unseren kommunalen Versorgungsauftrag langfristig nur durch Bestandserweiterung erfüllen, sei es durch eigenen Bau oder durch den Ankauf geeigneter Projekte“, sagt HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch. „Haben wir heute knapp 60.000 Wohnungen im Bestand, werden es 2026 rund 75.000 sein.“
Die Bandbreite der Projekte ist vielfältig: Startschuss der Neubauoffensive war der Bau der Treskow-Höfe in Berlin Lichtenberg. Insgesamt 414 Mietwohnungen errichtete die HOWOGE bis 2015 und setzte dabei ein integratives Nutzungskonzept um, das mit dem Bauherrenpreis 2016 ausgezeichnet wurde. In Adlershof wurde 2017 mit dem Powerhouse das erste Plus-Energie-Projekt im Berliner Mietwohnungsbau erbaut. Das bislang größte Neubauprojekt entwickelt die HOWOGE aktuell auf dem Areal der früheren Kinderklinik Lindenhof mit 586 energieeffizienten Wohnungen und ansprechender Hof und Parkanlage um. An der Frankfurter Allee plant die HOWOGE ein neues Tor nach Lichtenberg – ein Hochhaus mit einer vielseitigen Mischung aus Wohnen und Gewerbe. „So unterschiedlich die einzelnen Neubauprojekte auch sind, unser Ziel ist immer dasselbe“ so Stefanie Frensch. „Uns geht es darum Quartiere für Menschen zu schaffen, die ein nachhaltiges und erschwingliches Zuhause suchen“.
Foto: Treskow-Höfe_c_HOWOGE/Süß
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