Der börsennotierte Wohnentwickler Instone Real Estate errichtet auf dem rund 19.000 Quadratmeter großen Grundstück das Quartier Luisenpark mit insgesamt 548 Miet- und Eigentumswohnungen. Der von brh Architekten geplante Mietwohnungsanteil umfasst Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit 33 bis 70 Quadratmetern Wohnfläche. Der Schwerpunkt liegt mit fast 90 Prozent auf Einbis Zwei-Raum-Wohnungen für Studenten, Singles, Paare und Senioren. 17 familiengerechte Drei-Zimmer-Wohnungen ergänzen das Angebot.
Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der landeseigenen HOWOGE: „Unsere Zusammenarbeit mit Instone basiert auf dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung. Das bedeutet, dass die HOWOGE alle Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung sowie die Kita nach deren Fertigstellung übernimmt. So haben wir die Möglichkeit für Haushalte mit geringeren Einkommen Wohnungen zu schaffen, die heute insbesondere in zentralen Innenstadtlagen keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden.“
Senatorin Katrin Lompscher: „Eine sozial orientierte Mischkalkulation bei Neubauprojekten ist realisierbar. Mit dem Neubauvorhaben „Quartier Luisenpark“ entsteht auch in der Innenstadt Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung. Mit dem Projektankauf durch die HOWOGE in der Stallschreiberstraße wird der Bestand an kommunalen Wohnungen erhöht und auf der Grundlage des Berliner Modells der kooperativen Baulandentwicklung wird es weitere 120 neue Wohnungen zu geförderten Mieten ab 6,50 Euro pro Quadratmeter geben.“
Carsten Sellschopf, COO der Instone Real Estate: „Bei unserem ‚Quartier Luisenpark‘ handelt es sich nicht nur um das größte Wohnungsbauprojekt am ehemaligen Mauerstreifen. Vielmehr entsteht hier ein modernes Stadtquartier, das die Vorzüge einer zentralen Innenstadtlage und der zahlreich vorhandenen Grünflächen miteinander verbindet und vielen Berlinerinnen und Berlinern ein attraktives Zuhause bieten wird. Ich freue mich, dass dieses einzigartige Projekt nun Gestalt annimmt und wir heute gemeinsam die Fertigstellung des Rohbaus feiern können. Ich danke allen Projektpartnern und den ausführenden Betrieben für die sehr gute Kooperation und die sorgfältige Arbeit.“
Foto (v.l.n.r.): Polier Maik Schulz, Architekt Andreas R. Becher, Bezirksstadträtin Dr. Sandra Obermeyer, Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher, Instone Real Estate COO Carsten Sellschopf, HOWOGE Geschäftsführerin Stefanie Frensch, Instone Real Estate Volker Büschel, DIW Bau Dr. Udo Johne; Quelle: Benjamin Pritzkuleit
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