HOWOGE und GESOBAU unterzeichnen Vertrag über die Entwicklung der Elisabeth-Aue in Berlin-Pankow

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Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup hat am 3. Juni 2016 gemeinsam mit HOWOGE und GESOBAU sowie den Geschäftsführern der neu gegründeten Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue GmbH einen Vertrag über die Entwicklung der Elisabeth-Aue unterzeichnet. Auf den Feldern der Elisabeth-Aue soll ein neuer Stadtteil mit attraktiven und bezahlbaren Wohnungen, Nahversorgung, sowie sozialen und kulturellen Angeboten entstehen.   

Elisabeth-Aue GmbH-Geschäftsführer Thomas Felgenhauer freut sich auf die neuen Aufgaben und die Fortführung der begonnenen Arbeiten. „Ich wünsche mir, dass der eingeschlagene Planungsprozess mit allen Beteiligten der Senatsverwaltung, dem Bezirk Pankow und insbesondere mit den Bürgerinnen und Bürgern konsequent weiter fortgesetzt wird. Damit wir möglichst rasch mit der Entwicklung der Elisabeth-Aue unseren Beitrag zur Schaffung von neuem Wohnraum für die Berliner leisten können“, so Felgenhauer. "Mit der heutigen Unterschrift gehen wir einen großen Schritt in Richtung Realisierung der Elisabeth-Aue. Unser gemeinsames Ziel ist es, einen vielfältigen Stadtteil entstehen zu lassen, der für zahlreiche Berlinerinnen und Berliner eine hohe Lebens- und Wohnqualität bietet", sagte die Geschäftsführerin der HOWOGE Stefanie Frensch anlässlich der Unterzeichnung. Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, betonte: „Die Entwicklung der Elisabeth-Aue ist eine außerordentliche Möglichkeit, die dringend gebotene Errichtung von bezahlbaren Wohnungen mit einer qualitätsvollen und nachhaltigen Stadtentwicklung zu verbinden. Auch hier werden wir die gezielte Förderung einkommensschwacher Haushalte erfolgreich fortsetzen. Entstehen soll ein Stück Berlin für die Menschen in Berlin mit sozialer Ausgewogenheit.“ 

Nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung im vergangenen Jahr hat das Land Berlin den Planungsprozess zur Entwicklung der Elisabeth-Aue mit der Erarbeitung eines „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes“ (ISEK) eingeleitet. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse findet Anfang 2017 ein dialogorientiertes Verfahren zur Erarbeitung eines städtebaulichen Konzeptes für das neue Stadtquartier statt. „Alle Beteiligten, insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner, können ihre Bedürfnisse und Anforderungen im Dialog mit den entwerfenden Büros in den Prozess einspeisen. Ich erwarte, dass das städtebauliche Konzept im Ergebnis robuster und zukunftsfähiger wird. Die Basis für das neue Stadtquartier bilden die Leitlinien für die Gartenstadt des 21. Jahrhunderts“, sagte der Staatssekretär für Bauen und Wohnen Engelbert Lütke Daldrup.

Weiterführende Informationen über das ISEK und die Beteiligungswerkstatt finden Sie im Link unter diesem Artikel

 

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