Junge Klassik-Stars von morgen präsentierte die HOWOGE am 30. September bei ihrem traditionellen jährlichen Mieterkonzert. Das Junge Sinfonieorchester Berlin begeisterte das Publikum in der Max-Taut-Aula nicht nur mit bekannten Melodien wie der Nussknackersuite von Peter Tschaikowsky oder den Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms. Laute Bravo-Rufe ernteten vor allem die jungen Solisten, nämlich die gerade mal zwölfjährige Geigerin Sueye Park und das ebenso junge Ausnahmetalent, der Pianist Sebastian Tievenow.
"Das war einfach ein tolles Programm", fand die Zuhörerin Sabine Meyer aus Lichtenberg. Andere HOWOGE-Mieter und Klassik-Liebhaber aus Alt-Hohenschönhausen waren vor allem von der virtuosen Leistung der Jungstudenten Park und Tievenow begeistert. "Ihr Spiel war mitreißend!", fand Mieter Mario Weber, der sich für die Geigenklänge der zwölfjährigen Südkoreanerin begeisterte. Sie brachte dem Publikum ein Werk von Camille Saint-Saëns zu Gehör. "Das war einfach sehr gut", resümierte seine Begleiterin Viola Mecke die Interpretation von Felix Mendelssohn Bartholdys Konzert für Klavier und Orchester in g-moll. Die HOWOGE lud bereits zum vierten Mal zum Klassik-Genuss. Mehr als 300 Mieter besuchten auch das diesjährige Konzert.
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