Die 122 Wohnungen werden überwiegend über die Wohnungsbauförderung des Landes Berlin finanziert und belegungsgebunden für durchschnittlich 6,50 Euro pro Quadratmenter (netto/kalt) vermietet. Verkäufer und Projektentwickler ist die BAUWERT Investment Group, die am Standort ein Quartier mit rund 650 Wohnungen sowie begleitenden Gewerbeflächen errichtet. Eine solche Kooperation zwischen einem privaten Projektentwickler und einem kommunalen Wohnungsunternehmen zur Entwicklung eines ganzheitlichen Quartiers ist beispielgebend auf dem Berliner Wohnungsmarkt.
„Der Wohnungsneubau ist das wichtigste Instrument, um den steigenden Mieten zu begegnen“, sagt HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch. „Dabei gilt es, Quartiere zu konzipieren, die die soziale Vielfalt unserer Stadt reflektieren. Hierzu sind neue Wege der Kooperation notwendig – private Investoren, Baugruppen, Genossenschaften und landeseigene Unternehmen müssen an einen Tisch geholt werden, um gemeinsam Quartiere zu gestalten.“
Das Projekt folgt dabei den Vereinbarungen des „Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin“, das Anfang Juli von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und den wohnungswirtschaftlichen Verbänden geschlossen wurde.
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