„Für uns war es ein Pilotprojekt, um zu erfahren, was die Geflüchteten anspricht, wie wir sie unterstützen können und vor allem wie man die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen stärken kann. Ziel war es, eine gemeinsame Plattform zu schaffen, auf der Aktionen gebündelt und strukturiert stattfinden konnten“, erklärt HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch.
Gemeinsam mit bekannten Künstlern wie Christian Awe, Various & Gould sowie Partnern im Bezirk wie dem Verein Gangway standen diverse kunst- und dialogorientierte Aktionen in den vergangenen acht Wochen auf dem Programm. In Kochtreffs mit Frauen, Collage-Workshops, Druck- und Malworkshops nutzten Anwohner und Geflüchtete die Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu treten, sich kennenzulernen und Zeit miteinander zu verbringen. „Wir waren erfreut über den großen Zuspruch der Geflüchteten und der Ehrenamtlichen. Die Evaluation des Kiez-Kultur-Sommers in den nächsten Wochen wird uns zeigen, ob und welche Formate fortgeführt werden und wie wir eine noch stärkere Verzahnung von Aktivitäten erreichen können“, so Stefanie Frensch weiter.
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