HOLLÄNDISCHE WOHNUNGSUNTERNEHMER INFORMIEREN SICH BEIM BBU ÜBER WOHNUNGSMARKTLAGE

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Geschäftsführer holländischer Wohnungsunternehmen haben den BBU besucht, um sich über die Wohnungsmarktlage in Berlin und Brandenburg zu informieren. Eine Gruppe von Geschäftsführern holländischer Wohnungsunternehmen war am 18. Oktober 2005 Gast des BBU. Die Gruppe hatte im Vorfeld des Besuches den Wunsch geäußert, Informationen über die Wohnungsmarktlage in den Ländern Berlin und Brandenburg und über das Vorgehen auf dem Gebiet der sozialen Wohnraumversorgung in beiden Ländern zu erhalten. Nach dem Vortrag des BBU zu diesen Themen stieß insbesondere der Umgang mit dem hohen Wohnungsleerstand im äußeren Entwicklungsraum des Landes Brandenburg und dessen wirtschaftliche Bewältigung auf das Interesse der Geschäftsführer. Das Problem solcher Leerstände ist holländischen Wohnungsunternehmen aufgrund einer völlig anderen Wohnungsmarktlage unbekannt. Die Gruppe zeigte sich darüber hinaus interessiert an der Entwicklung und Bedeutung des öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbaus in Berlin. Unverständnis äußerten die Geschäftsführer über den abrupten Ausstieg des Landes aus der Anschlussförderung dieses Bestandes. Die Gruppe verknüpfte ihren Berlinaufenthalt nicht nur mit einem Besuch beim BBU, sondern ebenso bei Mitgliedsunternehmen, um sich dort über die spezifische Problematik einzelner Wohnungsbestände zu informieren.