Hauptstadt der Immobilien: Der BBU beim Runden Tisch Immobilienwirtschaft der Berliner Zeitung

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Auf Einladung des Berliner Verlages fand im Juni 2017 der Runde Tisch Immobilienwirtschaft mit neun Vertretern der Projektentwicklungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Unter den Diskutanten waren neben BBU-Vorstand Maren Kern auch STADT UND LAND-Geschäftsführer Ingo Malter und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Berlin, so der Ausgangspunkt der Diskussion, sei nicht nur Hauptstadt der faszinierenden Architektur, sondern auch Standort für große, neue Bauprojekte. 

BBU-Vorstand Maren Kern positionierte sich in der Runde u.a. zum aktuellen Thema Partizipation bei der Stadtentwicklung. Beteiligung sei grundsätzlich wichtig - sowohl im Verband als auch in der Stadtgesellschaft. Doch dürften in den Bezirken die bereits geplanten Projekte nicht grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden. Wichtig sei es, die Verlässlichkeit der politischen Entscheidungen zu wahren und die Erwartungen an die Partizipation nicht zu hoch zu schrauben. Es müsse vorher klar sein, was genau beeinflusst werden könne - und was nicht. Es müsse, vor allem bei Neubauten, nicht um das Ob gehen, sondern um das Wie. Die Stadt brauche neue Wohnungen.

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 Silke Schendel
Silke
Schendel

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