Hammerschläge in der Vogelweide: Richtfest für die erste Einfamiliensiedlung der ProPotsdam

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Dreimal klirrendes Glas und 70 Schläge mit dem Zimmermannshammer, dann war der Tradition genüge getan: Mit dem Richtfest in der Siedlung Vogelweide hat die ProPotsdam zusammen mit Oberbürgermeister Jann Jakobs das Ende der Rohbauarbeiten für 26 Reihenhäuschen gefeiert.

Nur zehn Wochen nach der Grundsteinlegung konnte die Richtkrone über den Bauten schweben. „Wenn wir das Tempo halten, können Anfang des nächsten Jahres die ersten neuen Bewohner einziehen“, sagte ProPotsdam-Geschäftsführer Horst Müller-Zinsius und bedankte sich bei der NCC Deutschland für die gute Zusammenarbeit.

Die 26 Häuschen sind nach zwei Typen geordnet: Eine Variante bietet 115 Quadratmeter Wohnfläche, die andere 125 Quadratmeter. Für vier der Häuser wird die ProPotsdam schon vornehmen, was die neuen Bewohner später noch machen können: den Ausbau des dritten Geschosses.

Der Bautradition folgend mussten Horst Müller-Zinsius und Oberbürgermeister Jann Jakobs einen langen Zimmermannsnagel in den noch ungedeckten Dachstuhl schlagen. Zusammen benötigten sie 70 Schläge, um ihn lotrecht zu versenken. Da sich nach der Anzahl der Schläge die Menge der Getränke für die Bauarbeiter bemisst, war das eine großzügige Geste.

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