Halbzeit bei der Sanierung der Hellersdorfer Promenade

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Die Deutsche Wohnen hat rund die Hälfte der im Sommer 2014 begonnenen Sanierungsmaßnahmen im Quartier rund um die Hellersdorfer Promenade im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf erfolgreich abgeschlossen. Bis 2017 wird die Deutsche Wohnen rund 35 Millionen Euro in die familienfreundliche Sanierung des Stadtquartiers mit seinen rund 1.300 Wohn- und Gewerbeeinheiten investieren. Das Wohnungsunternehmen bewirtschaftet den Bestand seit Anfang 2014.

An drei der insgesamt sechs Wohnblöcke wurden die Sanierungsarbeiten im November 2015 weitgehend abgeschlossen. Dazu wurden die Fassaden wärmegedämmt und in modern-ansprechenden Farben gestrichen, die Fenster und Balkonbrüstungen ausgetauscht, neue Wintergärten errichtet sowie Dächer und Hauszugänge saniert. In die Hellersdorfer Promenade wurden neue Balkone gesetzt, die die Wohnqualität erhöhen und die Fußgängerzone weiter beleben sollen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der familienfreundlichen Sanierungsarbeiten ist die Neugestaltung der Außenanlagen rund um die Hellersdorfer Promenade. Dazu lud die Deutsche Wohnen ihre Mieter am 27. Mai 2015 zu einer besonderen Informations- und Dialogveranstaltung. Die Mieter konnten sich dort ein Bild von den geplanten Maßnahmen machen und im Rahmen eines moderierten Beteiligungsverfahrens eigene Vorstellungen und Ideen einbringen. Die Ideen der Mieter wurden anschließend in die Planungen integriert, um so die Identifikation mit dem Quartier zu stärken. So wurden die Anzahl und die Platzierung des Stadtmobilars angepasst und weitere Spielgeräte und Begegnungsorte errichtet. Auch bei den Außenanlagen sind erste Erfolge bereits sichtbar: Drei vorher nur teilweise nutzbare Höfe wurden neu gestaltet und bieten den Mietern nun Möglichkeiten zur nachbarschaftlichen Begegnung, zum Spielen und zur Erholung. 

2016 folgt die Sanierung der drei ausstehenden Wohnblöcke, an denen 2015 bereits vorbereitende Arbeiten stattgefunden haben. Im Frühjahr 2016 beginnt zudem eine umfangreiche Strangsanierung, um die veralteten Warm-, Kalt- und Abwasserleitungen sowie die Stromleitungen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

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 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
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